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25. Mai 2018
Private Banking Day 2018
Die Schweizer Vermögensverwaltung benötigt ein Integrationsmodell in Europa
Der Zugang zum europäischen Markt und die Beziehungen der Schweiz zur Europäischen Union standen im Mittelpunkt des dritten Private Banking Day, zu dem die Vereinigung Schweizerischer Privatbanken (VSPB) und die Vereinigung Schweizerischer Assetmanagement- und  Vermögensverwaltungsbanken (VAV) heute in Lugano geladen hatten. An der Veranstaltung nahmen Persönlichkeiten aus dem Private Banking sowie aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung teil. Die Thematik wurde auch aus der Perspektive des Kantons Tessin beleuchtet.
Medienmitteilung Referat von Yves Mirabaud, Präsident der VSPB
18. Januar 2018
Mediengespräch 2018
Privatbanken durch Reformagenda und differenzierte Regulierung stärken
Anlässlich ihrer vierten gemeinsamen Jahresmedienkonferenz in Bern haben die Vereinigung Schweizerischer Privatbanken (VSPB) und die Vereinigung Schweizerischer Assetmanagement- und Vermögensverwaltungsbanken (VAV) heute die Prioritäten der in der Vermögensverwaltung tätigen Schweizer Banken erläutert, um in einem zunehmend anspruchsvollen Umfeld zu bestehen. Insbesondere sind dies die Umsetzung einer differenzierten Regulierung und die Sicherung des Marktzugangs, so dass Wettbewerbsfähigkeit und Dynamik der Schweizer Privatbanken gestärkt werden. Die Präsidenten der beiden Vereinigungen, Yves Mirabaud und Boris Collardi, hoben verschiedene notwendige Schritte für die Zukunft hervor.
Medienmitteilung Referat von Yves Mirabaud, Präsident der VSPB Referat von Boris Collardi, Präsident der VAV
27. Oktober 2017

Die Rückerstattung der Verrechnungssteuer muss flexibler gestaltet werden

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Der Gesetzesentwurf zur Flexibilisierung der Verrechnungssteuer, der vom Eidgenössischen Finanzdepartement in die Vernehmlassung geschickt wurde, ist zu begrüssen. Er geht jedoch nicht weit genug und muss ergänzt werden. Es wäre daher zu begrüssen, wenn der Bundesrat seine Vorschläge neu formulieren würde. Insbesondere sollte er dem Sicherungszweck der Verrechnungssteuer, der bei der Erhebung der Steuer nicht mehr notwendig ist, besser Rechnung tragen. Damit würde er vermehrt den parlamentarischen Initiativen entsprechen, die seinem Vorschlag zugrunde liegen und die Aufrechterhaltung des Anspruchs auf Rückerstattung verlangen, «solange gewährleistet ist, dass die mit der Verrechnungssteuer belasteten Vermögenserträge besteuert werden».
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Der Blog des Direktors

Jan Langlo schreibt monatlich einen Blog über ein aktuelles finanzielles Thema auf der Website des Magazins Bilan. Lesen Sie diese Chronik mit einem Click auf den untenstehenden Link.
Weitere Informationen (FR)
27. März 2017

Automatischer Informationsaustausch

Ja, nach einer letzten Überprüfung
Seit dem 1. Januar 2017 sammeln die Banken Steuerdaten für 38 Länder. Die Regierung will, dass im nächsten Jahr weitere 41 Länder dazukommen. Dies entspricht den von der Schweiz eingegangenen Verpflichtungen. Die künftige Genehmigung durch das Parlament darf die Regierung jedoch nicht davon entbinden, das Einhalten des «Level Playing Fields» sowie die Vertraulichkeit der Daten erneut zu prüfen, bevor diese im September 2019 übermittelt werden.
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26. Januar 2017

Mediengespräch 2017

Die Vereinigungen der Schweizerischen Privatbanken (VSPB) sowie der Assetmanagement- und Vermögensverwaltungsbanken (VAV) erläuterten an ihrem heutigen gemeinsamen Mediengespräch, wie sich der Schweizer Finanzplatz für die Zukunft rüsten soll. Dazu gehört die für die Banken essentielle Frage des Marktzugangs. Damit die Branche weiterhin erfolgreich wirtschaften kann, sind zudem drei aktuelle Dossiers entscheidend : die Annahme der USR III, stabile Beziehungen mit der EU und eine rasche Umsetzung von FIDLEG und FINIG.
Medienmitteilung Referat vom Präsident der VSPB Fakten und Zahlen
19. September 2016

Gegenentwurf zur Matter-Initiative

Es ist am Souverän, zu entscheiden
Am 5. September 2016 ist die Vernehmlassungsfrist für den direkten Gegenentwurf zur Initiative «Ja zum Schutz der Privatsphäre» abgelaufen. Die Vereinigung Schweizerischer Privatbanken (VSPB) spricht sich weder für noch gegen diese Vorlage aus. Sie vertritt die Meinung, dass nicht die Banken darüber zu befinden haben, sondern die Bürger und Steuerzahler, denen das Bankgeheimnis gehört.
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10. Juni 2016

Private Banking Day 2016

Private Banking – eine klassische Exportindustrie
Am ersten Private Banking Day stand die Zukunft der Vermögensverwaltung in der Schweiz im Mittelpunkt. Das Private Banking hat einen starken Exportcharakter und ist deshalb auf den Zugang zum europäischen Binnenmarkt und eine flexible Rekrutierung von qualifizierten Fachkräften auch aus dem Ausland und insbesondere aus der EU angewiesen. Zum Private Banking Day in Genf luden die Vereinigung Schweizerischer Privatbanken (VSPB) und die Vereinigung Schweizerischer Assetmanagement- und Vermögensverwaltungsbanken (VAV) gemeinsam ein. Der Anlass wurde von namhaften Exponenten aus Private Banking, Wissenschaft, Politik und Verwaltung besucht.
Rede von Yves Mirabaud, Präsident der VSPB Medienmitteilung
Bern, den 14. Januar 2016

Mediengespräch 2016

Private Banking als Schlüssel-Exportindustrie für die Schweiz
Die Vereinigungen der Schweizerischen Privatbanken (VSPB) sowie der Assetmanagement- und Vermögensverwaltungsbanken (VAV) rückten anlässlich ihres gemeinsamen Mediengesprächs zwei Themen in den Vordergrund, die ihre Branche in den nächsten Jahren massgeblich prägen werden. Einerseits wurde konkret aufgezeigt, dass das Schweizer Private Banking alle Merkmale einer klassischen Exportindustrie aufweist und deshalb darauf angewiesen ist, seine Dienstleistungen reibungslos exportieren zu können,  insbesondere in die wichtigen Absatzmärkte der EU. Andererseits stellt sich nun die Frage der Weiterentwicklung des Bankkundengeheimnisses im Inland. Denn in Zusammenhang mit einer bevorstehenden Volksinitiative werden demnächst die Schweizer Stimmbürger über die grundsätzliche Stossrichtung diesbezüglich befinden müssen. Sowohl bei einem Ja wie auch bei einem Nein wollen die Privatbanken weiterhin ein kohärentes Steuersystem.
Medienmitteilung Rede von Yves Mirabaud, Präsident der VSPB
25. Juni 2015

Ein neuer Direktor für die VSPB

Jan Langlo übernimmt die Leitung der Vereinigung
Ab den 1. Juli 2015 wird Jan Langlo als neuer Direktor der Vereinigung Schweizerischer Privatbanken (VSPB) eingesetzt. Der 1976 geborene Anwalt und diplomierter Steuerexperte trat der VSPB als stellvertretender Direktor bei, wo er seither die politische Interessenvertretung der im Vermögensverwaltungsgeschäft tätigen Banken wahrnimmt. Die VSPB ist sehr glücklich, auf die langjährige Erfahrung von Jan Lango im Bereich der Steuer- und Bankdossiers zählen zu können, die er seit mehreren Jahren auf Bundesebene verfolgt, sowie auf seine Kenntnisse in Themenbereichen, welche die VSPB und ihre Mitglieder im Besonderen betreffen. Jan Langlo tritt an die Stelle von Michel Dérobert, der Ende dieses Jahres, nach unermüdlichem Einsatz für die Privatbanken während 25 Jahren, in Pension geht. Dafür sei ihm herzlich gedankt.
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21. April 2015

Automatischer Informationsaustausch

Mit welchen Staaten?
Die OECD und die G20 haben sich zur Bekämpfung der weltweiten Steuerhinterziehung für den automatischen Informationsaustausch (AIA) entschieden. Am 19. November 2014 hat die Schweiz als 52. Land die multilaterale Vereinbarung der zuständigen Behörden (MCAA) unterzeichnet, welche die Grundsätze des AIA festlegt. Am 21. April 2015 läuft die Vernehmlassungsfrist für die Ratifizierung dieser Vereinbarung und das entsprechende Umsetzungsgesetz ab. Für die Schweizer Privatbanken zählt vor allem, mit welchen Staaten die Schweiz den AIA einführen wird.
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15. April 2015

Leitungswechsel bei der Vereinigung Schweizerischer Privatbanken

Yves Mirabaud ist neuer Präsident der VSPB
Yves Mirabaud, Senior-Teilhaber von Mirabaud SCA, ist zum Präsidenten der Vereinigung Schweizerischer Privatbanken (VSPB) ernannt worden. Die VSPB freut sich, auf die Erfahrung und Unterstützung dieser dynamischen und engagierten Persönlichkeit zählen zu können.
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31. März 2015

Reform der Verrechnungssteuer

Das Volk soll entscheiden
Ende 2014 hat der Bundesrat die Vernehmlassung über die Reform der Verrechnungssteuer eröffnet. Für Ausländer soll diese Steuer praktisch nicht mehr zur Anwendung kommen, während für Schweizer Steuerpflichtige eine Ausdehnung des Steuerobjekts vorgesehen ist. Die Vereinigung Schweizerischer Privatbanken (VSPB) unterstützt das erste Ziel voll und ganz; ebenso deutlich lehnt sie jedoch das zweite Ziel ab, das sie als kompliziert und allenfalls überflüssig beurteilt.
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21. Januar 2015

OECD-Standards zum Informationsaustausch auf Anfrage

Eine Grenze, die nicht überschritten werden darf
Am 19. Februar 2014 entschied der Bundesrat, den OECD-Standard zum Informationsaustausch auf Anfrage allen Staaten anzubieten, in deren Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) dieser Standard nicht enthalten ist. Der entsprechende Gesetzesentwurf wurde bis zum 5. Februar 2015 in die Vernehmlassung geschickt. Die Vereinigung Schweizerischer Privatbanken (VSPB) erachtet diese Vorlage als überflüssig und den Interessen der Schweiz abträglich.
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20. Januar 2015

Mediengespräch 2015

Medienmitteilung
Anlässlich ihres gemeinsamen Mediengesprächs berichteten die Vereinigung der Schweizerischen Privatbanken (VSPB) sowie die Vereinigung der Assetmanagement- und Vermögensverwaltungsbanken (VAV) über Zukunftschancen für die einheimische Vermögensverwaltung und über die nötigen Rahmenbedingungen, um diese maximal nutzen zu können.
Die Wirtschaftsbranche befindet sich heute im völligen Wandel, dennoch ist sie bereit, die Herausforderung aufzunehmen.
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20. Januar 2015

Den schweizerischen Finanzplatz wehren

Gespräch des VSPB-Präsident
Christoph B. Gloor, Teilhaber, La Roche & Co SCA, BaselDieser Jahresbericht gibt einen Überblick über die Entwicklung in den zentralen Dossiers, mit welchen sich die VSPB in den letzten zwölf Monaten auseinandergesetzt hat.
Die Schweiz hat auch bewiesen, dass sie sehr wettbewerbsfähig sein kann. Ihre Stärke beruht auf seiner Öffnung, seiner Stabilität und der Vorhersehbarkeit ihres rechtlichen Rahmens. Im Vermögensverwaltungsgeschäft ist unser Finanzplatz sogar weltweit führend. Um diesen ersten Rang zu verteidigen, muss sich unser Land jedoch einer harten Disziplin unterwerfen: Es muss sich in allen wichtigen Bereichen mit den Konkurrenten messen, die ihm diesen ersten Platz streitig machen wollen.
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17. Oktober 2014

Neue Architektur des Finanzrechts

Die Vorlage muss zurechtgestutzt werden
Am vergangenen 27. Juni schickte der Bundesrat eine Vorlage mit zwei Gesetzesentwürfen in die Vernehmlassung, einen über die Finanzdienstleistungen (FIDLEG), den anderen über die Finanzinstitute (FINIG). Diese beiden Entwürfe enthalten unter dem Deckmantel eines neuen konzeptionellen Ansatzes zahlreiche Bestimmungen mit schädlichen Auswirkungen für den Finanzplatz Schweiz. Die Vorlage muss daher zurechtgestutzt werden, bevor sie 2015 dem Parlament unterbreitet wird. Dieses könnte sich vorerst auf die dringende Prüfung des Bundesgesetzes über die Finanzmarktinfrastruktur (FinfraG) konzentrieren.
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23. September 2014

Der automatische Informationsaustausch

Eine Realität, die es zu bewältigen gilt
Die OECD und die G20 haben sich zur Bekämpfung der weltweiten Steuerhinterziehung für den automatischen Informationsaustausch entschieden. Am vergangenen 6. Mai erklärte sich der Bundesrat wie weitere 65 Länder zur Übernahme dieses neuen Standards bereit. Dieser darf in der Schweiz jedoch nicht blauäugig umgesetzt werden.
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27. März 2014

Bundesgesetz über die Finanzmarktinfrastruktur

Es geht um die Wettbewerbsfähigkeit unseres Finanzplatzes
Ende 2013 eröffnete der Bundesrat die Vernehmlassung zum Bundesgesetz über die Finanzmarktinfrastruktur (FinfraG). Die Vereinigung Schweizerischer Privatbanken (VSPB) anerkennt die Notwendigkeit einer Anpassung des Schweizer Rechts an die internationalen Standards. Sie hält jedoch fest, dass diese Anpassung nicht auf Kosten der Wettbewerbsfähigkeit des Finanzplatzes gehen darf.
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16. Januar 2014

Mediengespräch 2014

Ansprache des Präsidenten, Christoph B. Gloor
Manche Beobachter scheinen davon auszugehen, dass die Schweiz keine Strategie für ihren Finanzplatz hat. Doch dieser Anschein trügt: Sie hat sogar mehrere Strategien! An strategischen Berichten voller guter Absichten hat es folglich nie gefehlt. Weniger positiv ist jedoch die Tatsache, dass ein Teil der Probleme, die bereits vor vier Jahren angesprochen wurden, immer noch nicht gelöst sind.
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4. Dezember 2013

Anpassung der Vereinsstrukturen der Privatbankiers

Gründung der Vereinigung Schweizerischer Privatbanken
Das Groupement des Banquiers Privés Genevois wird per 1. Januar 2014 durch die Vereinigung Schweizerischer Privatbanken abgelöst. Präsident der neuen Vereinigung wird Christoph B. Gloor.
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7. Juni 2013

Mitgliederversammlung 2013

Ansprache des Präsidenten
Nicolas Pictet, Teilhaber, Pictet & Cie, Präsident der VSPBDie grossen Gesetzesumwälzungen werden heute ausserhalb unserer Grenzen verhandelt. Damit uns die Änderungen nicht aufgedrängt werden, müssen wir uns an deren Ausarbeitung beteiligen. Um mit der Zeit zu gehen, muss man vorausschauen. Unser Problem ist, dass wir zurückliegen und uns in einer stetigen Aufholjagd befinden. Die Schweiz muss in der einen oder anderen Form ihren Platz in der Welt zurückerobern und wieder zu einer initiativen Kraft werden, die ihre eigenen Vorschläge einbringt. Einem isolierten Land ist es nicht möglich, eine globalisierte Industrie effektiv zu schützen.
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17. Januar 2013

Mediengespräch 2013

Ansprache des Präsidenten, Nicolas Pictet
Das Jahr 2012 war von endlosen Diskussionen über verschiedene Steuerthemen geprägt. Alle diese Steuerfragen sind natürlich wichtig, führen aber dazu, dass wir die Prioritäten aus den Augen verlieren, von denen unsere Finanzmarktpolitik gelenkt werden sollte :  Die Marktzugangsproblematik und unsere Wettbewerbsfähigkeit.
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